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Hinweis auf “Gelotologie - die Wissenschaft vom Lachen” - darunter auch |
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“Achte auf deine Gedanken! Es ist erwiesen, dass Gedankenhygiene eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden spielt. Positive Gedanken stimmen uns froh und lassen uns unsere Umwelt in freundlichen Farben sehen. Dies ist auch der Grund, weshalb wir jede Lachstunde mit drei positiven Affirmationen beenden. |
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Hinweis auch auf Meldungen in den Medien zum Thema “Lachen und Gesundheit” (unter anderem: vorsätzliches Lachen als Therapie - Humor im Krankenhaus - beschleunigt die Heilung - herzhaftes Lachen hebt die Grundstimmung und senkt den Blutdruck usw.). Die Wirkungen des Lachens können nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler vergleichbar sein mit einem moderaten Ausdauertraining. 30 Sekunden Lachen entspricht drei Minuten Cardiotraining, fördert die Konzentration der körpereigenen Abwehrzellen, erhöht die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und stimuliert innere Ruhe und Gelassenheit. Lachen und Yoga: Beim Lachyoga werden yogische Atemübungen, Dehn- und Streckübungen, stimulierte Lachübungen und kindliche Heiterkeit miteinander verbunden. Das Gesamtkonzept des Yogalachens bewirkt so eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. |
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Das Löwen-Lachen Diese besondere Form des Lachens wurde von einer Yogahaltung abgeleitet, die als Simha Mudra (Löwenhaltung) bekannt ist. In der Löwenhaltung streckst du bei weit geöffnetem Mund deine Zunge soweit wie möglich heraus. Mit weit geöffneten Augen streckst du deine Hände aus wie die Tatzen eines Löwen und fauchst wie ein Löwe, gefolgt von einem Lachen, das tief aus deinem Bauch heraus kommt. Das Löwen-Lachen ist eine sehr gute Übung für Gesichtsmuskulatur, Zunge und Kehle. Es baut Hemmungen ab und ist gut für die Immunkraft der Kehle. Außerdem verbessert es die Versorgung der Schilddrüse mit Blut. |